Hochwasser. Gasleck. Großbrand. Es gibt Situationen, in denen man das Haus schnell verlassen muss — ohne Zeit zum Nachdenken. Wer dann erst anfängt zu packen, vergisst die Hälfte. Hier sind die 12 Dinge, die in einen 24-Stunden-Rucksack gehören.
- Ein wasserabweisender Rucksack, ca. 30 Liter
- Trinkflasche mit integriertem Filter (1 Liter)
- Notration mit ca. 2.400 kcal
- Zwei Rettungsdecken
- Ein Erste-Hilfe-Set
- LED-Taschenlampe mit Ersatzbatterien
- Kurbelradio (DAB+/FM) mit Powerbank-Funktion
- Ein Multitool (12-in-1)
- Feuerstahl und Sturmstreichhölzer
- FFP2-Masken
- Regenponcho und Signalpfeife
- Eine wasserdichte Dokumentenhülle
Warum genau diese 12 und nicht mehr
Ein 24-Stunden-Rucksack soll leicht genug sein, dass Sie ihn tatsächlich mitnehmen. Jedes zusätzliche Kilogramm ist ein Grund, ihn doch stehen zu lassen. Diese 12 Dinge decken Wasser, Nahrung, Wärme, Licht, Information und Erste Hilfe ab — mehr braucht es für 24 Stunden nicht.
Der häufigste Fehler
Der Rucksack liegt im Keller, im Schrank, im Auto — irgendwo, wo man erst suchen muss. Ein Notfallrucksack, den man im Ernstfall erst finden muss, ist kein Notfallrucksack. Er gehört an die Tür, sichtbar und griffbereit.