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Krisenvorsorge mit Kindern: ruhig bleiben, wenn es ernst wird

Im Ernstfall ist die schwierigste Frage meistens nicht, was man mitnimmt — sondern wie man die Kinder ruhig hält. Vorsorge mit Kindern ist etwas anderes als Vorsorge für Erwachsene, und das ist auch gut so.

Ein eigener Rucksack macht einen Unterschied

Ein Kind, das seinen eigenen, leichten Rucksack trägt — mit eigener Taschenlampe, eigener Trinkflasche und einem Kuscheltier — hat etwas zu tun. Das lenkt ab, gibt ein Gefühl von Beteiligung und macht die Situation ein Stück beherrschbarer.

Die Notfallkarte im Rucksack

Für den Fall, dass Familienmitglieder getrennt werden, gehört eine Karte mit den Kontaktdaten der Eltern in jeden Kinderrucksack. Das ist einer der Punkte, die im Alltag selbstverständlich klingen und im Ernstfall genau die Sache sind, an die niemand mehr denkt.

Der Ton macht den Unterschied

Kinder übernehmen die Stimmung der Erwachsenen um sie herum. Vorsorge sollte deshalb ruhig, praktisch und ohne Dramatik kommuniziert werden — nicht als Vorbereitung auf eine Katastrophe, sondern als etwas, das man einfach hat, so wie einen Feuerlöscher.

Wir verzichten deshalb bewusst auf Angstmacherei in dieser Kategorie — nicht nur, weil es unfair gegenüber den Eltern wäre, sondern weil Eltern in dieser Situation ohnehin Ruhe kaufen wollen, keine Panik.

Für die ganze Familie, auch für die Kleinsten

Das Familien-Paket 72H enthält für jedes Kind einen eigenen, kindgerechten Rucksack mit Notfallkarte.
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